Aus dem DGZ wird Lagarde1

Seit kurzem laufen die vorbereitenden Arbeiten auf der Baustelle von Lagarde1 – Bambergs neuem Zentrum für Digitalisierung und Gründung des IGZ Bamberg. Damit hat das bisher unter dem Arbeitstitel „DGZ“ laufende Projekt nun einen Namen. Er ist das Ergebnis eines Ideenwettbewerbs. Zwar schaffte es der Name Lagarde1 nicht in die Spitzenwertung des Publikums und der Jury, allerdings griff der Aufsichtsrat des IGZ die Idee aus den Namensvorschlägen auf.

Das Zentrum wird ab 2019 als erste Institution eine Heimat auf dem Lagarde Campus haben – daher auch der Name Lagarde1. So lange wird dessen Netzwerkmanagement noch im IGZ in der Kronacher Straße als Ansprechpartner für digitale Unternehmensgründer und Entrepreneure zur Verfügung stehen.

Bereits vor Fertigstellung des Neubaus des Zentrums für Digitalisierung und Gründung erfüllen die beiden Netzwerkmanager Katharina Kroll und Ralf Stöcklein Lagarde1 mit Leben. Ihre Aufgabe ist es, Gründer, Startups, etablierte Unternehmen und die Universität miteinander zu vernetzen. Ganz in diesem Sinne fand auf der Baustelle eine Informationsveranstaltung des Netzwerkmanagements von Lagarde1 gemeinsam mit Freunden und Unterstützern sowie dem Verein Bamberg Startups statt.

Die künftigen Nutzer konnten so den digitalen Hot Spot Bambergs bereits direkt vor Beginn der Abbrucharbeiten für eine Erschließungsachse in Verlängerung der Pestalozzistraße in Augenschein nehmen. Neben dem Architekten Ulrich Manz vom umarchitekt, der die aktuellen Planungen des Zentrums vorstellte, gewährte Harald Lang, Leiter des Amtes für Strategische Entwicklung und Konversionsmanagement der Stadt Bamberg, einen Überblick zu den Planungen auf dem Lagarde-Gelände insgesamt.